Axel Schulz Botschafter

Axel Schulz, Ex-Profiboxer - Botschafter für die Ernst Prost Stiftung
Die Idee für eine Zusammenarbeit wurde beim diesjährigen Sommerfest des Löwenkinder e.V. in Frankfurt / Oder geboren. Der Verein unterhält ein Kompetenzzentrum für schwerst- und lebensverkürzt erkrankte Kinder für das sich Schulz und die Ernst Prost Stiftung engagieren. Kerstin Thiele überbrachte eine Spende der Stiftung. „Das fand ich richtig Klasse und habe nach unserem Kennenlernen angeboten, künftig gemeinsam was auf die Beine zu stellen“, erklärt Axel Schulz. Eine willkommene Offerte. „Da gab es kein langes Überlegen“, so Kerstin Thiele. Schnell waren sich beide einig, dass er als Botschafter für die Ernst Prost Stiftung fungieren würde. „Axel Schulz ist sympathisch, prominent und nach wie vor unverfälscht – der Sympathieträger schlechthin“, beschreibt ihn die Stiftungsmanagerin. „Spendengelder generieren, ist schwer. Mit seiner Ausstrahlung und seiner Bekanntheit ist Axel Schulz eine willkommene und große Hilfe.“ Früher ließ er seine Fäuste fliegen. Das machte Axel Schulz zu einem der prominentesten deutschen Sportler. Längst hängen die Boxhandschuhe am Nagel. Jetzt schwingt er den Golfschläger; so oft wie möglich für wohltätige Zwecke oder hilft in anderer Form. „Ich hatte viel Glück in meinem Leben und daran will ich andere, die weniger begünstigt sind, teilhaben lassen, ganz besonders Kinder“, erläutert der zweifache Familienvater. Dabei ist es ihm egal, ob es um große oder kleine Projekte geht. „Jedes Kind, das in Not ist, ist es wert, sich dafür einzusetzen.“


Noebels Marcel EBB

Marcel Noebels, Eishockey-Nationalspieler der Eisbären Berlin - Botschafter der Ernst Prost Stiftung

Er ist erst 25 Jahre alt, übernimmt aber schon sehr viel Verantwortung auf dem Eis und auch abseits des glatten Untergrundes. Die Rede ist von Marcel Noebels, der für die Eisbären Berlin in der DEL, Deutschlands höchster Eishockey-Spielklasse stürmt und auch für die deutsche Nationalmannschaft die Schlittschuhe schnürt, so auch bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea. Dort und in Berlin gehört er zu den niemals aufgebenden Aktivposten.

Zusätzlich zum Eishockey widmet er sich einer weiteren Aufgabe: Er engagiert sich als offizieller Botschafter der Ernst Prost Stiftung. Diese Aufgabe hat er von seinem früheren Teamkollegen Bruno Gervais übernommen, nachdem der Frankokanadier im Sommer 2017 die Schlittschuhe endgültig an den Nagel hing. Und so wurde aus „Bruno hilft!“ die Aktion „Noebi hilft!“. Marcel Noebels: „Als Profisportler habe ich einige Vorteile. Diese Stellung möchte ich nutzen, um Menschen, besonders Kindern, zu helfen, denen es nicht so gut geht.“

Und im Leben ist es wie auf dem Eis: Mit gutem Zusammenspiel erreicht man mehr. „Deshalb will ich die erfolgreiche Arbeit von Bruno Gervais fortsetzen und unterstütze die Ernst Prost Stiftung und den Verein Straßenkinder e.V. Denn dort sind hochmotivierte und engagierte Menschen am Werk und leisten im Haus Bolle in Marzahn und an anderen Orten Hilfe, die dringend benötigt wird, ja sogar für manche überlebenswichtig ist – auch in einem so wohlhabenden Land wie Deutschland.“

„Noebi hilft!“ wird über die Kooperation mit der Ernst-Prost-Stiftung hinaus einen Beitrag zur Finanzierung spezieller Aufgaben von Straßenkinder e.V. leisten und überreichte im ersten Jahr direkt einen Scheck über 5000 Euro an den Straßenkinder e.V. und seinen Chef Eckhard Baumann.


 ohlbrechtTim Ohlbrecht, Basketballprofi – Botschafter der Ernst Prost Stiftung

Mit dem Gardemaß von 2,10 Meter ist Tim Ohlbrecht der größte Botschafter der Ernst Prost Stiftung. In der Mannschaft von Ratiopharm Ulm nimmt er die Position Center ein und gehört nicht nur aufgrund seiner Körpergröße zu den Größten in Deutschlands 1. Basketball-Bundesliga. Für ihn ist die Funktion als Botschafter der Ernst Prost Stiftung seine Charity-Premiere. Impulsgeber war die Versteigerung signierter Trikots und Hosen des Basketballteams zu Gunsten der Stiftung. Diese Aktion brachte ihn mit dem Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V. in Berührung.

Tim Ohlbrecht weiß als Sportler wie wichtig Gesundheit ist. 2016 erlitt er eine schwere Knieverletzung, die ihm eine lange Zwangspause bescherte. Und als Vater, Tim Ohlbrecht hat seit 2017 einen Sohn, weiß er nur zu gut, wie sehr Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt sind. „Wenn ein Kind schwer erkrankt ist, ist es für Familien immer eine schwere Situation. Umso wichtiger ist es, damit nicht allein auf sich gestellt zu sein. Der Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V. leistet seit Jahren Enormes für an Krebs erkrankte Kinder und deren Familien. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, über die Ernst Prost Stiftung, diese Arbeit unterstützen und helfen zu können.“